Am 13. Januar 2015 endet der Mainstream Support für Windows 7

Mainstream Support Ende Windows 7

Nächste Woche endet der Mainstream Support

Am 13. Januar wird der sogenannte „Mainstream Support“ für das Betriebssystem Windows 7 eingestellt. Dieser grundlegende Support wird von Microsoft für fünf Jahre nach der Markteinführung garantiert. Er beinhaltet neue Features, sowie Design Änderungen und korrigiert Fehler die nicht sicherheitsrelevant sind.

Windows 7 nicht mehr im Handel erhältlich

Bereits seit dem 31. Oktober 2013 ist das Betriebssystem nicht mehr im Einzelhandel erhältlich.
Vorinstallierte PCs und Notebooks sind seither nur noch mit dem Nachfolger Windows 8 erhältlich.
Davon ausgenommen ist lediglich die an Unternehmen gerichtete „Professional“ Version.

Extended Support bis 2020

Am 14. Januar 2020 endet der Extended Support für Windows 7. Dieser umfasst wichtige Updates um Sicherheitslücken zu schließen. Sie können also im Grunde unbesorgt weiterhin Windows 7 nutzen, bis der Extended Support 2020 ausläuft. Spätestens dann sollten Sie allerdings auf eine aktuellere Windows Version umsteigen. Zuletzt wurde am 8. April 2014 der Extended Support für Windows XP eingestellt.

Die Zukunft soll Windows 10 heißen

Nachdem Windows 8 mit seiner Kacheloberfläche und der Abschaffung des Start-Buttons bei vielen Nutzern auf Kritik gestoßen ist, soll nun Windows 10 das beliebte Windows 7 als Standardbetriebssystem ablösen. Seit dem 01.08.2014 ist Windows 10 bereits in einer Testversion für Entwickler zum Download verfügbar und soll für den Endnutzer im zweiten Halbjahr 2015 erscheinen. Ein genaues Erscheinungsdatum ist jedoch noch nicht bekannt.

Neuerungen bei Windows 10

Mit Windows 10 reagiert Microsoft auf die zur Abschaffung des Startbuttons stark geäußerte Kritik und führt diesen wieder ein. Das Startmenü beinhaltet nun neben dem alt bekannten Verzeichnisbaum eine zusätzliche individuell konfigurierbare Seitenleiste in der von Windows 8 bekannten Kacheloptik. Vor allem soll jedoch der mit Windows 8 begonnene Weg weiter geführt werden, indem das Betriebssystem auf allen Geräten vom Smartphone bis zum Desktop-PC lauffähig sein soll. Weitere Neuerungen sollen neben der Möglichkeit zwischen verschiedenen Desktops zu wechseln, unter anderem mehr Möglichkeiten bei der Bildschirmteilung, ein integrierter Identifikationsschutz, verbesserter Schutz vor Datenverlust, flexiblere Updates, sowie neue Möglichkeiten der Store Nutzung sein. Wie das Betriebssystem nun gänzlich in der Endnutzer-Version aussehen wird und welche Neuerungen bis zum Release noch eingeführt werden, bleibt jedoch abzuwarten.

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.